Die Feinchemieindustrie der Welt ist die am weitesten entwickelte, um die Vereinigten Staaten, die Bundesrepublik Deutschland und Japan voranzutreiben, wobei ihre Produktproduktion weltweit an erster, zweiter und dritter Stelle steht.
In den Vereinigten Staaten entstehen neue Kategorien von Feinchemikalien. In den 1960er Jahren entwickelten die USA Mittel zur Wasseraufbereitung. Im Jahr 1973 stiegen die Ölpreise stark an, was die Ölunternehmen dazu zwang, neue Öl- und Gasressourcen zu erschließen, und Ölfeldchemikalien wurden zu einem begehrten Produkt. Mit der starken Entwicklung der Elektronikindustrie Ende der 1970er Jahre rückten die in der Elektronikindustrie verwendeten Reagenzien in den Mittelpunkt. Im Jahr 1982 waren die Verkäufe von Spezialchemikalien in den Vereinigten Staaten am höchsten bei Agrarchemikalien und Ölfeldchemikalien.
Seit den 1970er Jahren verfolgt die bundesdeutsche Feinchemieindustrie die sogenannte „Differenzielle Wachstumsstrategie“, also die selektive und gezielte Entwicklung feinchemischer Produkte mit eigenen Eigenschaften und technischen Vorteilen, um den Absatz dieser Produkte fortzusetzen erhöhen.
Die wichtigsten Produzenten weltweit sind mehrere bekannte große Chemieunternehmen, wie DuPont in den USA (sein Anteil an der Produktion von Feinchemikalien liegt bei über 50 %), die Bayer AG in Bundesdeutschland und Sumitomo Chemical Industries in Japan.
Das Fundament der Feinchemieindustrie in China ist schwach, das Produktionswachstum ist schnell. Im Jahr 1985 produzierte China 89.000 Farbstoffe, 79.000 Pharmazeutika (12 Kategorien chemischer Wirkstoffe), 205.000 Pestizide, 769.000 Beschichtungen und 170 mm Folie. Chemisches Reagenz (Produktionswert 1983) fast 500 Millionen Yuan, Klebstoff (1983) 110 kt, Weichmacher (1983) 215 kt, Reinigungsmittel (1983) 670 kt, Klebeband (1984) etwa 240 mm.
Dec 18, 2023
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